In großen Schwimm- oder Erlebnisbädern gibt es meist eine fast klassische Zweitteilung zu beobachten. Die Kinder und Jugendlichen belagern den Bereich mit den Rutschen und suchen dort Action und Spaß während die etwas älteren Badegäste in den Sprudelbecken liegen und sich entspannen. Wo auch sonst kann man besser abschalten als im Sprudelbad, wo das Wasser aus den Düsen und die aufsteigenden Luftbläschen den Rücken, die Beine, ja eigentlich den ganzen Körper massieren?
Nach einer halben Stunde im warmen und sprudelten Wasser fühlt man sich dabei fast wie neugeboren und nicht wenige Badegäste werden bedauern, dass sie zu Hause kein eigenes Sprudelbad ihr Eigen nennen. Denn was wäre schöner als nach einem anstrengenden Arbeitstag und mit schmerzenden Beinen sich in die Badewanne zu legen und sich dort so zu entspannen, wie es im Spa und im Whirlpool der großen Bäder möglich ist. Manch einer wird dabei vielleicht sogar schon über dem Umbau des eigenen Bades nachgedacht oder sich gefragt haben, ob es nicht möglich ist die eigene Badewanne mit einigen Massagedüsen aufzurüsten, um so ein eigenes Sprudelbad zu haben.
Einfach ein paar Löcher in die Wanne bohren und dahinter die Düsen anzubringen geht leider nicht, doch gibt es verschiedene Möglichkeiten, die das Sprudelbad auch in den eigenen vier Wänden Realität werden lassen. Die erste, beste und auch teuerste Möglichkeit besteht im Austausch der Badewanne. Denn mittlerweile gibt es auch Badewannen mit Düsen für den Hausgebrauch. Dies ist allerdings eine etwas teurere und aufwendigere Angelegenheit. Außerdem sollte dabei daran gedacht werden, dass die neue Wanne dann auch wegen der integrierten Technik mehr Platz benötigt.
Eine zweite und weitaus günstigere Möglichkeit zu eigenen Sprudelbad zu kommen, besteht aus Einlagen mit Düsen. Diese werden auf den Wannenboden gelegt und ein externer Motor versorgt diese mit der notwendigen Energie um das Wasser mit genügend Druck durch die Düsen zu drücken um so den Sprudeleffekt zu erreichen.