Archiv für die Kategorie ‘Urlaub’

Lohnt sich ein Swimmingpool?

Dienstag, 10. Mai 2011

Der Frühling hat sich gerade von seiner schönsten Seite gezeigt und nicht wenige Menschen werden sich schon auf den 1. Mai gefreut haben, denn da beginnt die Freibadsaison. Bei dem wolkenlos blauen Himmel und bei Temperaturen von über zwanzig Grad werden viele schon Lust auf eine Erfrischung verspürt haben.

Da kann sich glücklich schätzen, wer einen eigenen Swimmingpool zu Hause hat, denn dann ist man gänzlich unabhängig von den Öffnungszeiten der Freibäder. Und so werden nicht wenige ein bisschen neidisch über den Gartenzaun zum Nachbar geschaut haben, wie dieser schon in seinem Pool planscht. Und nicht wenige werden sich auch überlegt haben, ob es nicht sinnvoll ist, sich einen eigenen Pool zuzulegen. Zwar wird man in diesem in der Regel keine Wettschwimmen veranstalten können, aber zur Erfrischung und auch für einige Runden nach Feierabend eignet sich so ein Pool im eigenen Garten allemal. Wer es einmal probiert hat und sich nach einem anstrengenden Arbeitstag eine halbe Stunde im eigenen Swimmingpool entspannt hat, der wird diesen auch nicht mehr missen wollen.

Mancher Familienvater wird auch schon mal durchgerechnet haben, was so ein Pool kostet verglichen mit den Ausgaben, die für den im Sommer fast täglich anstehenden Schwimmbadbesuch anstehen. Die meisten werden dabei zu dem Schluss gekommen sein, dass es gar nicht so teuer ist. Denn anders als vor zwanzig bis dreißig Jahren, als ein Swimming Pool ein Symbol des Luxus schlechthin war, ist er heutzutage wirklich erschwinglich. Nicht zuletzt auch deshalb, da es viele verschiedene Modelle gibt. Wer sich dabei einen 10 Meter langen und 5 Meter breiten Pool in den Garten bauen lassen will, muss natürlich etwas mehr bezahlen (außerdem sind verschiedene Baugenehmigungen notwendig), doch gibt es inzwischen auch günstigere Pools, die im Sommer in den Garten gestellt werden, und im Winter wieder verstaut werden können. Bei diesen entfallen dann auch die lästigen Wartungsarbeiten im Frühjahr.

Mehr zum Thema Swimmingpool erfahren Sie hier.

Der Erholungswert eines Sprudelbads

Montag, 09. Mai 2011

In großen Schwimm- oder Erlebnisbädern gibt es meist eine fast klassische Zweitteilung zu beobachten. Die Kinder und Jugendlichen belagern den Bereich mit den Rutschen und suchen dort Action und Spaß während die etwas älteren Badegäste in den Sprudelbecken liegen und sich entspannen. Wo auch sonst kann man besser abschalten als im Sprudelbad, wo das Wasser aus den Düsen und die aufsteigenden Luftbläschen den Rücken, die Beine, ja eigentlich den ganzen Körper massieren?

Nach einer halben Stunde im warmen und sprudelten Wasser fühlt man sich dabei fast wie neugeboren und nicht wenige Badegäste werden bedauern, dass sie zu Hause kein eigenes Sprudelbad ihr Eigen nennen. Denn was wäre schöner als nach einem anstrengenden Arbeitstag und mit schmerzenden Beinen sich in die Badewanne zu legen und sich dort so zu entspannen, wie es im Spa und im Whirlpool der großen Bäder möglich ist. Manch einer wird dabei vielleicht sogar schon über dem Umbau des eigenen Bades nachgedacht oder sich gefragt haben, ob es nicht möglich ist die eigene Badewanne mit einigen Massagedüsen aufzurüsten, um so ein eigenes Sprudelbad zu haben.

Einfach ein paar Löcher in die Wanne bohren und dahinter die Düsen anzubringen geht leider nicht, doch gibt es verschiedene Möglichkeiten, die das Sprudelbad auch in den eigenen vier Wänden Realität werden lassen. Die erste, beste und auch teuerste Möglichkeit besteht im Austausch der Badewanne. Denn mittlerweile gibt es auch Badewannen mit Düsen für den Hausgebrauch. Dies ist allerdings eine etwas teurere und aufwendigere Angelegenheit. Außerdem sollte dabei daran gedacht werden, dass die neue Wanne dann auch wegen der integrierten Technik mehr Platz benötigt.

Eine zweite und weitaus günstigere Möglichkeit zu eigenen Sprudelbad zu kommen, besteht aus Einlagen mit Düsen. Diese werden auf den Wannenboden gelegt und ein externer Motor versorgt diese mit der notwendigen Energie um das Wasser mit genügend Druck durch die Düsen zu drücken um so den Sprudeleffekt zu erreichen.

Hartschalen Trolley: praktischer geht’s nicht

Montag, 12. Juli 2010

Äußerst praktisch ist ein Hartschalen Trolley: Nicht nur, dass diese Art von Trolley extrem stabil und widerstandsfähig ist – dank speziellen Materialien ist ein Hartschalen Trolley auch relativ leicht. Polycarbonat oder das auch für schusssichere Westen verwendete CURV-Verbundmaterial sorgen bei einem Hartschalen Trolley für eine enorme Stabilität und Strapazierfähigkeit. Ein Hartschalen Trolley ist also nicht so schnell kaputt zu kriegen, Kratzer und Abnutzungserscheinungen werden ebenfalls durch das Hightech-Material minimiert. Praktisch ist ein kleiner Hartschalen Trolley auch als Bordgepäck im Flugzeug und bei einem großen Hartschalen Trolley brauchen Sie keine Angst zu haben, dass er im Flugzeug-Laderaum durch die niedrigen Temperaturen angegriffen wird. Kurzum: Mit einem Hartschalen Trolley liegt man immer richtig, vor allem für Vielflieger sind sie unersetzlich.